Dies ist eine kompakte Übersicht zu Peptide — geschrieben für Leser, die mehr als einen Absatz, aber kein Lehrbuch wollen.
Stand 2026-06-17. Zahlen und Beschreibungen folgen der Fachliteratur und nicht dem Marketingmaterial.
== Handelsnamen == Filgrastim: Biograstim, Filgrastim HEXAL, Leucita, Neupogen, Nivestim, Ratiograstim, Accofil Lenograstim: Granocyte Lipegfilgrastim: Lonquex Pegfilgrastim: Neulasta, Pelmeg, Pelgraz, Ziextenzo
Quellen: de.wikipedia.org
== Literatur == K. Welte et al.: Purification and biochemical characterization of human pluripotent hematopoetic colony-stimulating factor. In: Proc. Natl. Acad. Sci. USA, 82, 1985, S. 1526–1530 L. M. Souza et al.: Recombinant human granulocyte colony-stimulating factor: effects on normal and leukemic myeloid cells. In: Science, Band 232, Nr. 4746, S. 61–65, PMID 2420009 G. Ehninger (Hrsg.): Neue Trends zu G-CSF in der Onkologie. Springer Verlag, 2008, ISBN 978-3-540-49123-1. D. Metcalf: The colony-stimulating factors and cancer. In: Nature Reviews Cancer, Volume 10, 2010, S. 425–434
Quellen: de.wikipedia.org
Sekretin (auch Secretin) ist ein gastrointestinales Peptidhormon. Beim Menschen stoppt Sekretin die Produktion der Magensäure und veranlasst das Pankreas, Natriumhydrogencarbonat-reiches Sekret abzugeben. Es gehört zur Glucagon-Familie von Peptidhormonen. Seine Vorstufe ist das sogenannte Prosekretin. Sekretin ist – nach dem Adrenalin – das zweite Hormon, das entdeckt wurde. William Bayliss und Ernest Starling fanden 1902 bei Experimenten mit dem im Zwölffingerdarm von ihnen entdeckten Sekretion zur Verdauung seine Funktion als Agens, das über das Blut die Pankreassekretion anregt, heraus und definierten 1905 den von einem Mitarbeiter der beiden Wissenschaftler vorgeschlagenen Begriff „Hormon“. Gebildet wird es in S-Zellen des Zwölffingerdarms. Der Stimulus zur Sekretion ist ein niedriger pH-Wert (unter 4,5) des Speisebreis im Zwölffingerdarm. Bei Fröschen wird es von spezifischen Zellen der Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldrüse gebildet.
Quellen: de.wikipedia.org
führt zu einer erhöhten Natriumhydrogencarbonat-Produktion (NaHCO3) in Bauchspeicheldrüse, Gallenblase und Dünndarm hemmt die Gastrin-Sekretion beim Gesunden bewirkt eine überschießende Gastrin-Sekretion beim Gastrinom (Zollinger-Ellison-Syndrom) führt zur Kontraktion der Gallenblase erhöht die Produktion von Muzinen in den Magenschleimhautzellen und verzögert somit die Magenentleerung stimuliert die Ausschüttung von Insulin und Somatostatin.
Quellen: de.wikipedia.org
Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
Die Forschung zu Peptide arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
Entscheidend sind Reinheit und Analytik (HPLC, Massenspektrum), korrekte Rekonstitution sowie sachgerechte Lagerung. Angaben zur Reinheit gehören immer zum Produkt.%!(EXTRA string=Peptide)
Nicht jeder Mechanismus ist belegt, und Einzelstudien sind keine Gesamtevidenz. Diese Seite markiert offene Fragen ausdrücklich statt sie als gesichert darzustellen.%!(EXTRA string=Peptide)